Mitarbeiterin isst Salat

Brainfood für konzentriertere Mitarbeiter

Kostenloses Whitepaper: Mit diesen Nahrungsmitteln die Konzentration am Arbeitsplatz steigern

Oft wird unterschätzt, wieMitarbeiterin isst Brainfood stark unsere Ernährung die Konzentration und Leistungsfähigkeit beeinflussen kann – positiv wie negativ. Denken Sie doch alleine an das Trägheitsgefühl, das sich nach einem ungesunden, kohlenhydratreichen Essen nach der Mittagspause bei Ihnen einstellt. Sich hier gleich wieder vollkonzentriert an die Arbeit zu machen fällt schwer, das Energielevel ist gefühlt auf dem Nullpunkt. Dabei benötigt unser Gehirn Unmengen an Energie, genauer gesagt ein Fünftel unseres gesamten Sauerstoff- und Energiebedarfs.

Neben frischer Luft, regelmäßigem Gehirnjogging ist die Ernährung Grundvoraussetzung, um unsere Hirnzellen mit ausreichend Power zu versorgen. Mit dem richtigen Speiseplan lässt sich die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit maßgeblich steigern. Gehen Sie Ihren Mitarbeitern in Sachen Brainfood mit gutem Beispiel voran.

Fette Sache
Unser Gehirn und das Nervensystem bestehen zu einem großen Teil aus Fett. Ungesättigte Fettsäuren, besonders Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, können somit die Größe des Gehirns maßgeblich beeinflussen und das Lernvermögen aktivieren. Sie schützen die Nervenstruktur, das Nervensystem und helfen den Nervenzellen dabei, elektrische Impulse zu übertragen und weiterzuleiten. Da wir uns derzeit allerdings in einem völlig entgleisten Omega-3- zu Omega-6- Verhältnis ernähren (1:30 statt 1:5), ist es wichtig darauf zu achten, dass wir ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu uns nehmen. Tun wir dies nicht, blockieren die Omega-6-Fettsäuren die Omega-3-Fettsäuren und schädigen so unter Umständen unser Nervensystem. Darüber hinaus schürt ein Überschuss an Omega-6-Fettsäuren entzündliche Prozesse in unserem Körper, während Omega-3-Fettsäuen diese bekämpfen.

Brainfood Must-Have: Aminos sind Amigos
Ein weiterer, wichtiger Helfer für unsere Gehirnleistung und Konzentration sind die Aminosäuren, die kleinsten Bausteine der Proteine, welche an unser Gehirn »geliefert« werden. Sie dienen dem Aufbau von Nerven- und Gehirnzellen und wirken sich positiv auf unsere Stimmung aus. Die Aminosäure Tryptophan ist zum Beispiel ein wichtiger Botenstoff für die Übertragung von Nervenimpulsen und in Geflügel, Fisch, Milchprodukten, Nüssen und Bananen enthalten. Die Aminosäure Isoleucin verbessert das Denkvermögen und wirkt sich außerdem positiv auf unsere Stimmung aus. Wissenschaftler stellten tatsächlich fest, dass Menschen mit Psychosen einen Mangel an Isoleucin aufweisen. Diese wichtigen Aminosäuren kommen am häufigsten in Nahrungsmitteln wie Fleisch, Thunfisch, Lachs, Weizenkeimen, Nüssen und vor allem in Erdnüssen vor.

Andere Lebensmittel, die ebenfalls die Hirnleistung unterstützen und dabei helfen die Konzentrationsfähigkeit steigern, sind beispielsweise Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen), Avocados, Heidelbeeren, Broccoli, Spinat und Getreide.

Rezept für leckeres Brainfood: Avocado-Salat mit Kichererbsen und Hähnchenbrustfilet
Ein perfektes Rezept für die Mittagspause, mit dem Sie am Nachmittag mit der gewohnten Leistungsfähigkeit arbeiten können, ist beispielsweise ein Avocado Salat mit Kichererbsen und gegrilltem Hähnchenbrustfilet. So funktioniert’ s: Filetieren Sie eine Grapefruit und fangen Sie den Saft dabei auf. Vermischen Sie 3 EL des Safts mit 3 TL Honig, 2 EL Walnussöl und einem EL gerösteter Sesamsaat. Korianderblätter fein schneiden, Avocado schälen und mit dem Dressing und den Grapefruit-Filets vermengen. Abgetropfte Kichererbsen unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken, das gegrillte Hähnchenbrustfilet in Scheiben schneiden, fertig!

Keine Amigos
Umgekehrt gibt es natürlich auch einige Nahrungsmittel, die der Hirnfunktion eher schaden, als ihr zu nutzen. Nimmt man im Übermaß Glutamat, bestimmte Farbstoffe oder gar Zitronensäure (z.B. in Gummibärchen) zu sich, schadet dies der Hirnfunktion, denn besonders letztere kann zur Aufnahme von Aluminium im Gehirn führen und damit das Alzheimer-Risiko erhöhen. Gehen Sie zudem generell sparsam mit Zucker um, da dieser unter anderem zu starken Blutzuckerschwankungen führt und Ihnen dann häufige Leistungstiefs beschert.

Im Folgenden finden Sie eine Checkliste mit den Do’s und Dont’s zum Thema „Brainfood“ zum kostenlosen Download. Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

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Über Boris Schwarz

Boris Schwarz ist Gesundheitsmotivator, Dozent, Kolumnist, Buchautor und gefragter Speaker zum Thema Gesundheit im deutschsprachigen Raum: Somit ein echtes Allround-Talent in Sachen Gesundheit, Fitness und Motivation. In seiner nunmehr über 20 jährigen Coaching-Erfahrung hat Boris Schwarz tausende Leser und Zuhörer zu einem gesünderen Lebensstil animiert.